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TRENDVIEWS of FASHION, ARTS & LIFESTYLE


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Donnerstag, 17. Dezember 2015

Alle Jahre wieder - der Roncalli Weihnachtscircus!

 
Foto © Kai Heimberg


„Was für ein liebevolles, beeindruckendes Freudenfest – alle hatten ein Leuchten in den Augen und ein staunendes Lächeln auf den Lippen. Das war ein bezaubernder Abend, wirklich extraordinär schön! Weihnachten ist nun eingeläutet.“ So und ähnliche Kommentare gab es letzte Jahr über den Roncalli Weihnachtscircus. Auch ich freue mich dieses Jahr wieder sehr auf den Besuch im Zirkus. Wieder ein bisschen zurück in die Kindheit. Ein paar Stunden alles loslassen und eintauchen in eine andere Welt - der Zirkuswelt von Roncalli-Gründer Bernhard Paul.
 

Von 18.12.2015 – 03.01.2016. wird zum 12. Mal der Roncalli Weihnachtscircus im Tempodrom gastieren. Und wie es schon Tradition ist, wird Circusdirektor Bernhard Paul alles dafür tun, um mit Charme und viel Herz sein Publikum in die Welt der Illusion zu entführen und es mit einem unvergesslichen Erlebnis zu beschenken.
 

Wie gut, dass Bernhard Paul sich 1975 entschloss, seinen Job als Art-Director beim Nachrichtenmagazin „profil“ an den Nagel zu hängen um Circusdirektor zu werden. Damit erfüllte er sich einen Jugendtraum und gründete in Wien den Circus Roncalli. „Vieles in meinem Programm ist eine Reminiszenz an meine Kindheit.“ 40 Jahre dauert nun die Erfolgsgeschichte dieses einzigartigen Circus an, der den Menschen eine Auszeit aus dem Alltag beschert. Und vor allem in der Weihnachtszeit seinen besonderen Reiz entfaltet, der uns die Chance gibt, sich auf das zu besinnen was wichtig und wesentlich ist. Das alles vermag die fantastische Weihnachtswelt von Roncalli zu erschaffen. Freude zu bringen für alle, die bereit sind, den Zauber auf sich wirken zu lassen. www.roncalli.de

Ich freu mich auf Samstag, 19 Uhr, auf eine feierliche Stimmung, auf Artisten von Weltrang, auf die Clowns und all' die schönen Momente. Und ich werde Euch live berichten, auf Instagram und Facebook.

Eintrittspreise: von €13,00 bis €55,00 (ohne Gebühren)
Tickets unter: 030 / 479 974 77 oder 01806 / 57 00 99
*0,20 EUR/Anruf – Mobilfunkpreise max. 0,60 EUR/Anruf
Online: www.semmel.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen


Trio Anamirasia | Foto©Roncalli
 
Aime Morales | Foto©Roncalli


Cuba de Compania Habana | Foto©Roncalli

Mikhail Usov | Foto©Roncalli

Mittwoch, 6. Mai 2015

Zweite Ausgabe der #FASHIONTECH BERLIN auf der re:publica 2015!



Die re:publica 2015 findet in der Stadion Berlin statt.

Am 5. Mai 2015 folgte die Fortsetzung der #FASHIONTECH BERLIN, deren Erstausgabe in Januar in Rahmen der Berlin Fashion Week stattfand. Dieses Mal ist die Veranstaltung eine eintägige Subkonferenz im Rahmen der re:publica 2015. Die zweite Ausgabe der Konferenz hatte zum Thema Fashion, Technologie und Wearables.

Eröffnung der FASHIONTECH Berlin durch Anita Tillmann (Premium Exhibition|Mitte), Andreas Gebhard (re:publica) und Tanja Mühlhans (Berlin Senat|Rechts)

Auf der #rp15 verlagert die #FASHIONTECH BERLIN den Schwerpunkt nun in Richtung Technik. Spannendes Thema! Fashiontech ist Mode oder Textilien, die mit Technik und IT verschmelzen. Digital funktionale Kleidungsstücke bieten neue Formen der Interaktion. Sie verbinden Gadgets, Hacking und Mode und schlagen damit eine längst fällige Brücke zwischen Technik und Design. „Wearables“ und ihre Möglichkeiten einer alles durchdringenden Konnektivität werden in letzter Zeit besonders in Bezug auf das Internet der Dinge (IoT) interessant. Gerade im Bereich der Gesundheit bietet FashionTech viele tolle Einsatzmöglichkeiten, wie eingewebte Notruf-Buttons.

Mode + Technik = #FASHIONTECH BERLIN

Zum Thema Mode und Technik gab es eine Reihe von interessanten und informativen Vorträgen. Parallel zu den Talks gab es ein Lab mit weiteren Talks, Workshops, MeetUps und einer Ausstellungsfläche. Einen Überblick zu den einzelnen Veranstaltungen der FASHIONTECH (Schedule) gibt es hier per Download>>

Julia Kümmel (Making Things Happen) und Markus Strecker (Teiimo)

Thomas Gnagm (Wear it)

Thorsten Deutrich (Global Dots)

Tobias Ulmer (Werbewelt) und Tobias Eichenwald (Senic)

Kathrin Kaufmann (Elbdudler), Nina Binias (Papagei.com) und Mike Betts (AKQA)





Am zweiten Tag der #rp15 bleibt das Lab bestehen und dreht sich thematisch um das Internet der Dinge in Verbindung mit Design. Am dritten #rp15-Konferenztag geht es im Lab hauptsächlich um das Thema Gesundheit und da besonders um Wearables beim Sport und in der Medizin.

Die Fortsetzung der FASHIONTECH BERLIN kommt am 8. Juli 2015 im Rahmen der Berlin Fashion Week. fashiontech.berlin

Re:publika 2015, eine der größten Internetkonferenzen Europas


Drei Tage lang debattieren knapp 6000 Besucher der re:publica 2015 noch über Aktivismus, Online-Netzwerke oder Startups in Afrika. "Das System ist kaputt", lautet das provokative Thema des ersten Hauptredners Ethan Zuckerman, Mitbegründer der internationalen Blogger-Plattform globalvoices.org. Insgesamt kommen 800 Sprecher auf 17 parallelen Bühnen zu Wort. Hier gibt es noch eine Übersicht aller Themen. Es passiert so viel, das man leicht das Gefühl bekommt, hoffentlich nichts zu verpassen. Übrigens: #rp15 ist der Hashtag der Tage!


Netzaktivisten, Youtube-Stars, Politiker und Fachleute aus der ganzen Welt kommen zur Internetkonferenz Re:publica in Berlin zusammen
 Fotos: ©2015 Ruth-Janessa Funk


Montag, 4. Mai 2015

Lapidarium & Spurensuche zum Frühling in Berlin 1945



Berlins Wahrzeichen – das Brandenburger Tor – ist gerade jetzt mal wieder einen Besuch wert. Auf dem Pariser Platz ist derzeit die Installation „Lapidarium - Grenzen überwinden“ zu sehen. Gustavo Aceves zeigt 20 zum Teil überlebensgroße Pferdeskulpturen aus Bronze und Marmor. Der mexikanische Künstler will mit seiner Arbeit das Flüchtlingsdrama vor Europas Grenzen thematisieren. 

Johann Gottfried Schadows berühmte Quadriga bleibt noch bis zum 10. Mai in dieser Gesellschaft. Die Quadriga steht eigentlich für Sieg - die Pferde von Aceves hingegen lassen die Köpfe hängen, sehen traurig und verzweifelt aus. Wer genau hinsieht, entdeckt: Es fehlen Teile der Köpfe, der Blick fällt weiter auf blanke Gerippe, keines der Tiere hat Beine - die liegen in einem der Boote, in denen sie sich befinden. Diese Boote sind wiederum auf Eisenbahnbohlen montiert.

Interessant auch die Anordnung von Aceves Installation: Das größte Pferd kehrt dem Brandenburger Tor den Rücken zu. Die anderen 19 unvollständigen Pferde, die an die afrikanischen Flüchtlinge und ihr Schicksal erinnern sollen, drängen in Richtung Quadriga - Europa. Je weiter man sich durch die Pferde schlängelt, desto weniger Pferd bleibt – am Ende liegt das marmorne Stück einer Wirbelsäule.

 
Es ist eine tolle Arbeit – inmitten von Touristen, die innehalten und angeregt diskutieren. Sollten sich auch Berliner angucken – nichts wie hin.

Die Präsentation ist eine Zusammenarbeit der Berliner Galerie Jarmuschek + Partner, der mexikanischen Botschaft und der Kulturprojekte Berlin GmbH und Teil der Stadt übergreifenden Veranstaltung „Mai '45 - Frühling in Berlin“.

Ein weiteres Projekt lohnt den Besuch auf dem Boulevard:

Der 2. Weltkrieg endete in Berlin am 2. Mai 1945. Eine Open-Air-Ausstellung erinnert daran, wie Leben und Überleben in dieser Zeit organisiert wurde. Sechs Tage blieben der Stadt und ihren Bewohnern – Berlinern, Soldaten, verschleppten Zwangsarbeitern, aus KZs befreiten Verfolgten des NS-Regimes und Flüchtlingen – bis zum endgültigen Kriegsende. Beeindruckende großformatige historische Fotos zeigen Szenen vom Brandenburger Tor. Die lohnende Foto-Spurensuche geht am Lustgarten, Alexanderplatz, Potsdamer Platz, Joachimsthaler Platz und Wittenbergplatz weiter.




Gastbeitrag von Juliane Rohr

Sonntag, 3. Mai 2015

Dries van Noten's Spring/Summer 2015 Show Carpet in Berlin!

Dries Van Noten's SS 2015 collection was inspired by the idea of John Everett Millais Ophelia (1852) and also by Shakespeare’s A Midsummer Night’s Dream. Both reconcile the mythical fairy world with golden illuminated colours and fabrics with the woodland’s forest mossy floor. Van Noten and his team asked the Buenos Aires artist Alexandra Kehayoglou to weave a rug in all those mossy colours for the runway. There were block-striped silk, pajama patterns in filmiest fabrics, patched brocade and shimmering combinations of jacquard and Lurex; some glinting with metallic stripes.
At the finale, all models took a rest on the wonderful carpet. Hippie stylish – languid sprawling on soft mossy grass! 


Now this wonderful carpet is presented by Andreas Murkudis in Berlin at the old "Kaufhaus Hertzog", which is under reconstruction at the moment and so a typical "super cool Berlin" location! Just see for yourself ...













all pictures ©2015 by Ruth-Janessa Funk



Samstag, 2. Mai 2015

Gallery Weekend in Berlin! Drei Tage unterwegs in Berliner Kunst/ Tag 1


47 Galerien - 3 Tage plus 26 Positions, artist’s weekend, Schinkel Pavillon, I Amsterdam -You Berlin, die Taufe eines neuen Kunstmagazines... Aber das Must-do am Gallery Weekend Berlin ist der Eröffnungsabend. Die dreistündige Sneak-Preview-Schlenderei durch die Galerien ab 18 Uhr: Kunst sehen, jede Menge Menschen treffen und sich überlegen: „Wohin in den nächsten Tagen“?

Einzig dieser Abend ist gesetzt: Für mich beginnt er in der Potsdamerstrasse – weiß auch nicht warum. Die anderen Tage baue ich dann drumrum –Linienstrasse, Kreuzberg, Charlottenburg etc.

Diese Atmosphäre in den charmanten Hinterhöfen, coole Industriearchitektur, Völkerwanderung auf beiden Seiten der Straße gepaart mit Galerien teils versteckt in höher gelegenen Stockwerken. Das hat einfach seinen besonderen Reiz – und macht irgendwie Berlin aus. Bevor es los geht schauen wir dieses Mal noch schnell in die Galerie von Daniel Buchholz in der Fasanenstraße, wo neue und ältere Arbeiten des Stars Isa Genzken zu sehen sind. 



Galerie Buchholz: Isa Genzken
Dann endlich ab ins Gewusel. Start bei Judin in der ehemaligen Druckereihalle des Tagesspiegels. Zu sehen sind dreizehn Arbeiten Augsburgers Philipp Fürhofer „In light oft the Hidden“. Große Kästen, die per Zeitschaltuhr unterschiedlich beleuchtet werden, verschleiern die Gegenstände in ihnen. Spiegelfolien reflektieren das Licht und den Betrachter – be part oft he art. Sind das Licht und Spiegelung verschwunden werden Farbschichten auf den Kästen und Kabelgewirr davor sichtbar. 


Galerie Judin: Philipp Fürhofen
Nebenan in der einstigen Rotationshalle des Tagespiegels bei BlainSouthern die erste Soloschau des 89jährigen französischen Künstlers Francois Morellet. DASH DASH DASH ist in der Halle raumfüllend, immer geometrisch mit verschiedene Techniken. Egal, ob in der Riesenhalle und am Modell konzipiert oder oben im 2. Stock mit feinen Neon-Arbeiten von 1964 – sehr ästhetisch, einfach schön.


Galerie Blain Southern: Francois Morellet


Der Hinterhof steckt voller Kunst – einfach treiben lassen von Galerie zu Galerie: Jarmuschek+Partner zeigt beispielsweise Fotografien von Albrecht von Alvensleben, Elmar Haardt und Franziska Stünkel. Zurück auf der "Potse" – wie die Strasse auch genannt wird - zu Arndt, neben dem Wintergarten Variete, wo der Zero-Künstler Otto Piene gezeigt wird. Diese Schau hat der im Juli 2014 gestorbene Künstler noch mit geplant. Für die Potsdamer Straße gibt es übrigens einen Extraplan mit allen Galerien aber auch Shopping und Food-Tipps. 

Weitere Highlights auf dem Gallery Weekend: Galerie Johnen mit Tino Sehgal, Eigen +Art mit Martin Eder, Johann König mit Katharina Grosse und Jeppe Hein, Sprüth Magers mit Marcel van Eeden (auch bei Kromous + Zink), Peres Project mit Mark Flood. Viele Ausstellungen laufen bis Ende Juli.
Galerie Guido W. Baudach: Erik van Lieshout
Erik van Lieshout

Also hier schnell den Flyer zum Weekend downloaden und die nächsten Galeriebesuche planen.
www.gallery-weekend-berlin.de




Gastbeitrag: Text und alle Fotos von Juliane Rohr

Mittwoch, 29. April 2015

Sasha Waltz inszeniert „Roméo und Juliette“ zur dramatischen Sinfonie von Berlioz


Die dramatische Sinfonie „Roméo et Juliette“ von Hector Berlioz wurde am 24. November 1839 am Pariser Konservatorium uraufgeführt. 2007 beauftragte die Opéra Bastille Paris Sasha Waltz eine Choreografie zu dieser Sinfonie zu entwerfen. Nach weiteren Stationen an der Opéra National de Paris und der Mailänder Scala ist diese spektakuläre Inszenierung nun auch bei uns in Berlin angekommen. Die Koproduktion der Deutschen Oper Berlin mit der Mailänder Scala und Sasha Waltz & Guests feierte am 18. April Premiere in Berlin.

Besuch der Vorstellung am Dienstag 28.April 2015


Mit „Roméo et Juliette“ wendet sich auch Sasha Waltz einer der bewegendsten Liebesgeschichten der Weltliteratur zu. Die Geschichte der unglücklich Liebenden, deren Familien verfeindet sind und deren Tod erst Einsicht und Versöhnung bringt, ist eines der bekanntesten Werke Shakespeares. Für diese dunkle Tragödie komponierte Hector Berlioz „Roméo et Juliette“ für drei Solisten, zwei große Chöre und Orchester.

Die Berliner Choreografin übersetzt Hector Berlioz’ „Dramatischer Sinfonie mit Chören“ mit ihrem Konzept der „choreografischen Oper“, in der Tanz, Gesang und Spielelemente wie das große Gelage beim Ball der Capulets eine Einheit bilden. Die Poesie Shakespeares wird zum einen durch die Körpersprache der Tänzer und Sänger, zum anderen durch die Klangsprache des Orchesters ausgedrückt.

"Wenn ich zum Beispiel von der Idee des Umarmens ausgehe, gibt es tausend Arten, diese Bewegungen zu übertragen" kommentiert Sasha Waltz Ihre Choreografie. "Ich habe die Tänzer gebeten, an etwas zu arbeiten, was ich den 'physischen Kontakt' nenne". Das ist den Tänzern bravourös gelungen!

Aber nicht nur Gesang, Tanz und Orchester waren überaus beeindruckend. Für mich persönlich war auch die Kostümarbeit besonders ausdruckstark und gab der Inszenierung ihre individuelle Ausstrahlung. Die Chorkostüme in Schwarz und Weiß aufgeteilt für die beiden verfeindeten Familien, die Tanzkostüme wunderschön in das visuelle Konzept und in die Choreografie integriert – mit diesem eleganten, französischen Touch. 

Die Solistenkostüme wurden in den Werkstätten der Oper Berlin hergestellt und die Kostüme des Chores sind eine Leihgabe der Opéra National de Paris.

Alles in allem, Sasha Waltz ist mit „Roméo et Juliette“ an der Deutschen Oper zur dramatischen Sinfonie von Berlioz eine großartige Inszenierung gelungen. Bravo! 

Quelle: Deutsche Oper © 2015, Bernd Uhlig
Quelle: Deutsche Oper © 2015, Bernd Uhlig
Quelle: Deutsche Oper © 2015, Bernd Uhlig

Vorstellungen gibt es noch heute Abend, 29.4. und 2.5., jeweils 20 Uhr.
C-Preise: € 90,– / 72,– / 50,– / 29,– / Ticket kaufen
Tickethotline: 030/ 343 84 343

Donnerstag, 23. April 2015

Fashion Revolution Day 2015

Zwei Jahre ist es schon wieder her, dass über 1.000 Menschen in dem Rana Plaza Fabrikkomplex in Bangladesch um's Leben gekommen sind. Am 24. April ist der internationale Gedenktag an die Opfer des Unglücks. Mit dem Fashion Revolution Day  finden weltweit in 68 Ländern zahlreiche Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen statt, damit die Kathatrophe nicht in Vergessenheit gerät und wir daran erinnert werden mehr Transparenz in den globalen Lieferketten einzufordern.


On 24 April 2015, Fashion Revolution Day, people in 68 countries around the world will challenge global fashion brands to demonstrate commitment to transparency across the length of the value chain, from farmers to factory workers, brands to buyers and consumers. Transparency is important because it shows a company’s willingness to be held accountable for its supply chain and this builds up public trust. 


This Fashion Revolution Day marks the second anniversary of the Rana Plaza disaster in Dhaka, Bangladesh, which killed 1,133, and injured over 2,500 people. It serves as a stark reminder of the lack of transparency, accountability and human rights that plague the global fashion industry.

Find out more at http://www.fashionrevolution.org/. Like Fashion Revolution on Facebook at facebook.com/fashionrevolution.org and follow @Fash_Rev on Twitter  


all pictures © www.fashionrevolution.org