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Donnerstag, 15. September 2011

Heute beginnt die Kind + Jugend in Köln. Kinderausstattung als Wachstumsmotor!

Im Handel mit Baby- und Kinderausstattungen wurden im letzten Jahr 6,8 Prozent mehr umgesetzt als im Jahr zuvor. Produkte für Babys und Kinder sind zum Wachstumsmotor geworden. Waren sie früher noch eher eine Randerscheinung, so setzen immer mehr Händler und Hersteller auf die kleinsten Mitbürger. Baby- und Kinderausstattung rückt immer stärker auch ins Zentrum der Sortiments- und Produktpolitik. Bei Buggys, Autositzen & Co. scheuen Eltern allein schon aus Sicherheitsgründen selten Kosten. Sind sie dann auch noch praktisch und leicht handhabbar liegen sie ganz weit vorn. Möbel und Wäsche punktet, wenn sie schadstofffrei und nachhaltig ist. An den mitunter kostspieligen Marken in der Bekleidungsbranche kommen Eltern ja schon seit einiger Zeit kaum noch vorbei. Mittlerweile brummt sogar der Accessoires-Bereich für Kiddys: Mützen, Schals und Tücher liegen voll im Trend. Die Breite der Warengruppen spiegelt sich auch in den Vertriebswegen. Baby-Fachmärkte sind die Kernanbieter des Marktes. Andere Spezialisten fokussieren auf Bekleidung für ältere Kinder, wiederum andere auf Spielwaren und sprechen damit gleichzeitig einen bedeutenden Anteil erwachsener Kunden an. Wer in erster Linie Produkte für Erwachsene im Kernsortiment hat, rundet mittlerweile gern das Portfolio mit Baby- und Kinderausstattung ab. Die Konzepte profitieren davon, dass Eltern über ihre Kids, Minis und Babys auf Angebote aufmerksam werden. „Assoziationen anregen“ und „Gelegenheiten bieten“ etwa sind die Zauberworte. Denn werdende Eltern stoßen beim Bummel durch ihr Möbelhaus neben den Kindermöbeln beispielsweise immer häufiger auf ein komplettes „Mobilitäts“-Programm: vom Reisebett bis zum Kinderwagen werden Begehrlichkeiten geweckt.

Quelle: IBH Branchenreport "Baby und Kinderausstattung", Jahrgang 2011.




Der IBH-Branchenreport „Baby- und Kinderausstattung“, Jahrgang 2011, umfasst 154 Seiten mit 90 Übersichten und ist zum Preis von 1.250,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer als PDF per Email erhältlich. 
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Vesta Grell unter der Telefonnummer +49 (0)221 943 607-68 oder per Email unter v.grell@ibhkoeln.de gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme! 

Dienstag, 13. September 2011

Erstlingsausstattung oder „Was kostet das Baby im Bauch?“ - Necessities for a Newborn

© sweet baby cover
Bevor ein Baby das Licht der Welt erblickt, greifen viele Eltern bereits tief in die Tasche. Die Händler können ihren neuen Kunden zur Orientierung fertige Listen mit auf den Weg geben, in denen steht, welche praktischen Hilfen sie für ihr Neugeborenes schätzen werden. Knapp 3000.- Euro kostet die Erstlingsausstattung in der Regel, wie die RETAIL CONSULTANTS im Branchenfocus 2011 analysierte. Auch die vielfältigen Ratgeber für Eltern und Familie kommen zu einer ähnlichen Einschätzung: mit etwa 3.000 Euro haben werdende Eltern zu rechnen. Ein unbedingtes Muss sind allerdings die wenigsten Produkte, dann so manche Eltern funktionieren die vorhandene Kommode flugs zur Wickelkommode um, kommen ohne neues Babybadehandtuch oder neuen Stubenwagen aus. Viele Produkte werden zudem von Freunden und Verwandten weitervererbt, und bei Zweitgeborenen kommt meist die Grundausstattung der älteren Geschwister wieder zum Einsatz. Die Kosten sinken ebenfalls, wenn Vieles gebraucht gekauft wird. Trotzdem: Die Aussichten sind nicht schlecht. Auf jedes Neugeborene entfällt ein Mindestumsatzvolumen von 1300 Euro. Daraus ergibt sich ein Umsatzpotenzial von 896 Mio. Euro.

Before a baby sees the light of the world, many parents already have to dig deeply into their wallets. Nearly 3.000,00€ are the costs of the necessities for a newborn 
according to the „Branchenfocus 2011“ analysed by the RETAIL CONSULTANTS. Also, many guides for parents and family come to a similar conclusion: future parents have to pay around 3,000 € for their first baby equipment. A necessary must, however, are only few products. A drawer cabinet can be modified to a changing table.There is no specific need of baby towels or bassinet. Many products are passed down from friends and family. Second-borns can also use the basic equipment of the older sibling. The costs also go down when items are bought used or second hand. The prospects are not bad. A minimum sales volume of 1300€ is calculated for every newborn child. This has a sales potential of 896 million € .


Quelle: IBH RETAIL CONSULTANTS GmbH - Branchenreport „Baby- und Kinderausstattung“, Jahrgang 2011

Der IBH-Branchenreport „Baby- und Kinderausstattung“, Jahrgang 2011, umfasst 154 Seiten mit 90 Übersichten und ist zum Preis von 1.250,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer als PDF per Email erhältlich.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Vesta Grell unter der Telefonnummer +49 (0)221 943 607-68 oder per Email unter v.grell@ibhkoeln.de gerne zur Verfügung. IBH freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!


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